Gemeinschaftsschule Schaumberg Theley

Modellschule der Talentförderung Sport des Landkreises St. Wendel

Juniorwahl zur Europawahl: Ein Schritt zur politischen Bildung

Projekte

Juniorwahl zur Europawahl: Ein Schritt zur politischen Bildung

Schülerinnen und Schüler der 9./10. Klassen der GemS Schaumberg Theley führten die Juniorwahl zur Europawahl durch.

In der heutigen politischen Landschaft ist die Beteiligung junger Menschen von entscheidender Bedeutung. Ein Instrument, das dazu beiträgt, ist die Juniorwahl. Doch was genau ist die Juniorwahl, und warum ist sie so wichtig? 

Was ist die Juniorwahl? 

Die Juniorwahl ist ein Projekt zur politischen Bildung, das Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, den Wahlprozess hautnah zu erleben. Dabei handelt es sich um eine simulierte Wahl, die parallel zu realen Bundestags-, Landtags- oder Europawahlen stattfindet. Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe I nehmen daran teil, um den Wahlablauf praktisch zu erfahren und das Interesse an Politik zu fördern. 

Ziele der Juniorwahl 

Das Hauptziel der Juniorwahl ist es, junge Menschen frühzeitig mit den demokratischen Prozessen vertraut zu machen und sie zu motivieren, sich aktiv an der politischen Willensbildung zu beteiligen.  

Bedeutung der Juniorwahl 

Die Juniorwahl leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und Demokratieförderung. Sie hilft, das Bewusstsein für die Bedeutung von Wahlen und politischer Teilhabe zu schärfen. Studien zeigen, dass Jugendliche, die an der Juniorwahl teilnehmen, später eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, auch an realen Wahlen teilzunehmen. 

Darüber hinaus stärkt die Juniorwahl das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen. Sie vermittelt, dass die eigene Stimme zählt und dass man durch Engagement und Beteiligung Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen kann. 

Die Juniorwahl ist ein wertvolles Instrument zur Förderung politischer Bildung und Partizipation junger Menschen. Sie ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, den Wahlprozess praktisch zu erfahren, fördert politisches Interesse und Wissen und stärkt das Bewusstsein für die Bedeutung der eigenen Stimme in der Demokratie. In Zeiten, in denen politische Partizipation und das Vertrauen in demokratische Prozesse oft auf dem Prüfstand stehen, ist die Juniorwahl ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. 

Auch Sybal die Schülersprecherin war ganz begeistert: „Die Juniorwahl ermöglichte uns, uns im Vorfeld der Wahl intensiv mit den Parteien und ihren Programmen auseinanderzusetzen, außerdem konnten wir vor der „richtigen Wahl“ das Procedere eines Wahlganges verstehen und üben!“ 

 

Kunstprojekt in Klassenstufe 5

Wir, die SchülerInnen der Klassenstufe 5 der GemS Schaumberg Theley, durften an einem außergewöhnlichen Kunstprojekt, das von Frau Rivinius-Theobald organisiert wurde, teilnehmen. Unter Anleitung der Künstlerin Nina Steierwald-Liberis zeichneten wir begeistert mit Acrylfarben auf Leinwand ein ausgewähltes Motiv. So hatte jeder von uns ein tolles sehr gelungenes Geschenk für den bevorstehenden Mutter- oder Vatertag. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Mehr als 820 rote Hände für ein bisschen Frieden

Die Schulgemeinschaft der Gemeinschaftsschule Schaumberg Theley und Schlagersängerin Nicole zeigen Zeichen für den Frieden und sammeln anlässlich des internationalen Red-Hand-Days mehr als 820 rote Hände gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten.

Zum dritten Red-Hand-Day an der GemS Schaumberg Theley wurde die Schulgemeinschaft durch die Schlagersängerin und Grand Prix Eurovision de la Chanson Gewinnerin von 1982, Nicole, unterstützt.

SchülerInnen und LehrerInnen versammelten sich am 1. März 2024 in der Aula der Schule. Überall hingen rote Hände und viele Plakate, die die Aufmerksamkeit auf eine der gravierendsten Menschrechtsverletzungen lenken. Immer noch gibt es über 250.000 Mädchen und Jungen, die weltweit zu Kampfhandlungen, Botengängen, Sexsklaven oder menschlichen Schutzschilden gezwungen werden. Gemeinsam mit Nicole fordert die Schulgemeinschaft ein Ende der Gräueltaten und Schutz und Unterstützung für ehemalige KindersoldatInnen. Diese Forderungen, zusammen mit den über 800 Abdrucken, sollen an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geschickt werden, damit PolitikerInnen diese Forderungen durchsetzen.

Als Sängerin Nicole erzählt, wie sie als 17-jähriges Mädchen ihr Jahrhundertlied „Ein bisschen Frieden“ sang, wurde es mucksmäuschenstill. Die Welt befand sich im Kalten Krieg. Überall sah man Friedensbewegungen gegen die Nato-Nachrüstung. „Alle waren laut. Ich habe es mit leisen Tönen, einem Friedenslied versucht. Ich saß dort mit meiner weißen Gitarre. Nur ich und ein kleines Orchester.“ Am 24. April 1982 gewann sie den Grand Prix. Ganz ergriffen war die Sängerin von den zwölf Punkten aus Israel. Es folgte eine Einladung der israelischen Regierung und Nicole sang in Tel Aviv vor Soldaten, die, während ihres Liedes, ihre Waffen auf den Boden legten. „Wahrscheinlich habe ich ihnen aus der Seele gesungen.“ Ihre Friedenshymne ist und bleibt ein Lied, das Menschen verbinden kann.

Anschließend stimmt die Sängerin einige Strophen aus „Ein bisschen Frieden“ an. Mittlerweile hat sie ihr Lied um einen Refrain in russischer Sprache ergänzt. „Vielleicht schwappt mein Lied ja rüber bis nach Russland, in der Hoffnung, dass ein gewisser Herr diese Welt besser versteht. Ich wünsche mir, dass es ein bisschen mehr Frieden für alle gibt“, so Nicole. Bei dem deutschen Refrain wird sie von allen Anwesenden, allen voran den 5er-Klassen, gesanglich unterstützt. Alle gemeinsam singen „Ein bisschen Frieden“ und „Sing mit mir, ein kleines Lied, dass die Welt in Frieden lebt.“

Als weitere Gäste konnte die Schulgemeinschaft Frau Siewert von Unicef Saarbrücken und Frau Grundmann von Plan International begrüßen.

Zusammen mit den 820 roten Händen ein schönes und großartiges Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden.

Workshop für die Sechstklässler zu den Sozialen Medien

Vom 19.02. bis 08.03 2024 findet für die Klassenstufe 6 der GemS Schaumberg Theley ein jeweils fünf Unterrichtsstunden umfassender Workshop zum Thema „Netzgeflüster – Social Media: Nutzung – Umgang – Gefahren“ unter Leitung der Referentin Nicole Burkert-Arbogast von der Landesmedienanstalt des Saarlandes statt.

Bereits im Vorfeld konnten sich die Eltern am 06.02.24 bei einer Schulveranstaltung unter dem Motto „Medienkompetenz – Gewusst wie!“ dazu informieren.

Im Workshop angesprochen werden u. a. folgende Aspekte:

Mediennutzung, Medienzeiten, Gefahren in den Sozialen Medien wie etwa Cybermobbing,   Schutzmöglichkeiten,  Abhängigkeit, Umgang mit Daten, insbesondere auch bei der Handynutzung.

Darüber hinaus beschäftigen sich die SchülerInnen mit „Klicksafe“, einem seit 2004 in Deutschland existierenden Portal, das die rechtlichen Rahmenbedingungen innerhalb der EU beinhaltet. In diesem Zusammenhang wird mit den TeilnehmerInnen ein Wissensquiz zu Rechtsfragen und Datenschutz durchgeführt.

Einen weiteren wichtigen Punkt stellen die Regeln für ein respektvolles Miteinander, eine Art „Medienknigge“, dar.

Wir sind uns sicher, dass der Besuch dieses Workshops die SchülerInnen, die sich bisher sehr interessiert zeigen, für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Social Media sensibilisieren wird. (me)

Holocaustgedenktag

Am Holocaustgedenktag, dem 27.01.2024, das ist der Tag, an dem das Konzentrationslager Ausschwitz von der russischen Armee befreit wurde, veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der AG nun schon zum zweiten Mal eine Gedenkfeier in der Schule.

Unter dem Motto „Mutig sein“ stellten sie das Leben des Pfarrers Johann Peter Schmitt vor, der sich dem nationalsozialistischen Regime widersetzte. Außerdem rief die Schülersprecherin Sybal Aldarwish dazu auf, sich aktiv gegen Antisemitismus einzusetzen.

Schulleiter Henning Heinz ist es wichtig den Schülerinnen und Schüler nochmals bewusst zu machen, was zur Zeit des 3. Reiches in Deutschland passiert ist und welche Konsequenzen diese Zeit auch für uns heute noch hat: „Wenn in allen deutschen Großstädten Demonstrationen stattfinden, die die Auslöschung Israels ausrufen, sich antisemitische Ausschreitungen an unseren Universitäten zutragen und sich Juden in ganz Deutschland nicht mehr trauen auf die Straße zu gehen, dann hat der Antisemitismus in Deutschland ein Ausmaß erreicht, das uns den Atem stocken lässt. Antisemitismus und Judenhass dürfen in Deutschland keinen Platz haben. Deswegen, seid wachsam, seid mutig und erhebt entschieden eure Stimme gegen diese Tendenzen, egal aus welcher politischen Ecke sie auch kommen.

Im Anschluss forderten die Schülerinnen und Schüler ihre anwesenden Mitschülerinnen und Mitschüler in der Aula auf, mit einem Fingerabdruck auf einem vorbereiteten Plakat mit einer Friedenstaube ihr Mitgefühl für die ermordeten Opfer auszudrücken.

Bei der Gedenkveranstaltung des Landkreises St. Wendel für die Opfer des Nationalsozialismus durften die Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG ebenfalls ihre bisherigen Ergebnisse präsentieren, was ebenfalls großen Anklang fand.

Weihnachtsfeier an der Gemeinschaftsschule Schaumberg Theley

Am Mittwoch, den 20.12.2023 ließ die GemS Schaumberg Theley das vergangene Jahr mit einer schulinternen Weihnachtsfeier ausklingen.

Auch die Eltern und Großeltern hatten in der dritten und vierten Stunde die Möglichkeit, die Veranstaltung zu besuchen.

Die neu gegründete Schulband sorgte mit modernen Weihnachtsliedern für die entsprechende Stimmung. Vor allem Christian Finkler (9a) begeisterte die ZuhörerInnen mit seinem Gesangsvortrag. Auch Maximilian Simone (6d) überzeugte mit seiner Zaubershow.

Die einzelnen Klassen bewiesen ihr großes Engagement und ihren Einfallsreichtum in Form zahlreicher Angebote wie etwa Kulinarischem, Acrylbildern und Leinwänden, kleinen Geschenken, Weihnachtskarten, -karaoke und -kahoot, Karten- und Brettspielen und vielem mehr.

In den letzten beiden Stunden beendeten die einzelnen Klassen mit ihren Leitungen den Schultag besinnlich in ihren Klassenräumen. (me)

Vorlesewettbewerb der Sechstklässler

Am Dienstag, den 12. Dezember 2023 wurde innerhalb der Klassenstufe 6 der GemS Schaumberg Theley der Schulentscheid des alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerbs durchgeführt. Diese Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, an der alljährlich rund 600.000 SchülerInnen aus 7.000 Schulen teilnehmen, kann auf eine mittlerweile 65-jährige Tradition zurückblicken. Sie ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Innerhalb der Parallelklassen wurden als beste Leserinnen ermittelt: Emily Tempelhagen (6a), Sise Elmas (6b), Leni Spahn (6c), Emma Mörsdorf (6d) und Mara Wengler (6s).
Jeweils drei von ihnen ausgewählte MitschülerInnen ihrer Klasse verfolgten den Wettstreit im Maker Space-Raum der Schule.

Zunächst sollten die fünf doch recht aufgeregten Klassensiegerinnen einen geübten Text aus einem Buch ihrer Wahl, das sie kurz vorstellten, lesen. Anschließend wurde es etwas schwieriger, denn es musste ein unbekannter Text aus Otto Preußlers Werk „Die kleine Hexe“ vorgetragen werden. Bewertet wurden Lesetechnik, Textverständnis, Interpretation, Sprachgestaltung und Betonung. Die Leseaufgaben absolvierten alle Vorleserinnen erfolgreich. Nach eingehender Beratung erklärte die Jury, bestehend aus den Deutschlehrkräften Andrea Bantle, Margret Gemmel und Claudia Rivinius-Theobald, Emma Mörsdorf (6d) zur Siegerin, die die Schule nun auf Kreisebene in St. Wendel in der zweiten Runde des Wettbewerbs würdig vertreten wird.
Die fünf Teilnehmerinnen erhielten neben einer Urkunde je ein Taschenbuch sowie einen Gutschein der Lebacher Buchhandlung Treib. (me)

Zwischen Inspiration und Handwerk

Eine literarische Schreib- und Druckwerkstatt mit der Illustratorin Dorota Wünsch

In unseren Köpfen schwirren 60000 Gedanken allein an einem Tag. Sie schlummern in uns und versinken dann meist ungenutzt im „Tiefschlaf“.

Nicht so bei den Kindern der Klasse 5s an einem Freitag im November. Bei einer Schreibwerkstatt wurden die kreativen Ideen aufgeweckt und in Gedichten eingefangen – einen ganzen Morgen lang!

Dabei entstanden höchst individuelle Texte zum Thema „Wünschen“.

Anschließend wurden die Werke mit verschiedenen Drucktechniken illustriert. Wie passend, dass uns dabei eine Künstlerin mit dem Namen „Wünsch“ half, unsere Ideen wirkungsvoll auf Papier zu bannen! In einer Werkstatt entstehen Werkstücke, das war auch bei uns nicht anders. Beim „Handwerk“ des lyrischen Schreibens entstand ein Gedicht-Sammelband, über den sich jedes Kind freuen darf. Ein herzlicher Dank geht an die Illustratorin Frau Wünsch und den Friedrich-Boedecker-Kreis für dieses besondere Projekt! (GM)

Frau Wünsch stimmt die Kinder auf die Druckwerkstatt ein Frau Wünsch stimmt die Kinder auf die Druckwerkstatt ein:
Was ist eine Monotypie?

Verschiedene Drucktechniken werden vorgeführt.

Bei der Arbeit mit ungewöhnlichen Werkzeugen:
Spülschwämme, Wattepads, Ohrenstäbchen und sogar Zahnbürsten!

Überraschungsmoment:
Der Bildträger wird von der Druckplatte abgezogen. Erst jetzt sieht man, was man kreiert hat.

Im besten Fall ist es ein Abdruck, von dessen Schönheit man selbst überrascht ist.
Manchmal ergibt sich leider auch ein Bild , das man sich so ganz und gar nicht vorgestellt hat.
Aber gerade solche Ergebnisse führen zu einem wahren Schaffensrausch!

Unikate – Bei der Monotypie entsteht ein Kunstwerk, das nur ein einziges Mal vorhanden ist und nicht reproduziert werden kann. Erkennt ihr den abgedruckten Fußballstar?

Die Natur mit allen Sinnen erfahren – Erlebnispädagogik mit Mercedes Oes

Wie im letzten Schuljahr wurden für die fünf neuen Klassen an der GemS Schaumberg Theley jeweils ein Vormittag mit der Erlebnispädagogin Mercedes Oes (NABU) gebucht.

Ziel dieser Veranstaltung ist, dass sich die SchülerInnen der neuen 5er-Klassen untereinander, aber auch ihre KlassenlehrerInnen besser kennenlernen.

Frau Oes bringt auf einfühlsame und spannende Weise den Kindern durch naturnahe Spiele bei, einen achtsamen Blick auf die Natur und die Tiere des Waldes zu haben. An einem Vormittag mit ihr, rückt der Wald als schützenswerter Lebensraum in das Blickfeld der Kinder.

Die Klassen, die bereits einen Vormittag im Wald am Hofgut Imsbach in Theley verbringen durften, waren begeistert und meinten, man könne auf diese Art und Weise auch einmal einen Geburtstag im Wald verbringen.

Projekttage „Diversity Empowerment“

Am 10. und 11. Juli 2023, fanden die ersten „Diversity Empowerment Projekttage an der GemS Schaumberg Theley statt.

Der Wunsch ein Projekt zu dieser Thematik durchzuführen kam aus der Schülerschaft und wurde durch eine Kooperation zwischen der GemS Schaumberg Theley, dem Generationenbüro Tholey und der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises St. Wendel möglich gemacht.

In verschiedenen Workshops, die von externen Partnern durchgeführt wurden, konnten sich SchülerInnen der Klassenstufe 9 kreativ mit dem Thema Diversität und Vielfalt befassen und auch eigene Interessen und Bedürfnisse einbringen.

Das Genderkompetenzzentrum Saarbrücken bot einen Workshop zum Thema Männlichkeit im Hip-Hop an. Dieser führte sie tiefer in das Thema Rap, sexualisierte Texte, übertriebene Männlichkeit und Frauenfeindlichkeit in der Rapszene ein. Am Ende schrieben die teilnehmenden Schüler einen eigenen Rap, den sie ihren Mitschülern vorführten.

Ein zweiter Workshop beschäftigte sich mit der Gestaltung eines Fanzines („Fan-Magazine“). Schwerpunkt dabei war die inhaltliche und grafische Gestaltung eines solchen Magazines.

In einem dritten Workshop unter der Leitung der Graffitikünstlerin Amèlie Kremer bekamen die SchülerInnen grundlegende Informationen über die Entstehung von Graffitis, bis hin zur Anfertigung von Skizzen und deren Übertragung auf eine Platte oder Wand. Sie entwarfen Skizzen, gestalteten diese farblich und übertrugen diese, mit der Unterstützung der Graffiti-Künstlerin Amèlie Kremer, auf eine MDF-Platte.

Am Ende des letzten Projekttages war die Begeisterung bei den SchülerInnen so groß, dass die Schule im nächsten Jahr, gemeinsam mit dem Genderkompetenzzentrum Saarbrücken eine Arbeitsgemeinschaft zu dem Thema anbieten wird.