Top 3 der Zimmergedichte:
Zimmer 207
”Morgens, wenn die Jungs erwachen,
lassen sie es auf der Piste krachen”
”Der Leon fährt Ski,
doch fällt oft auf’s Knie,
doch er lacht dabei,
denn Skifahren ist frei.”
”Der Mika ist der wo öfters liegt,
aber derjenige der die Skipiste liebt”
”Der Max der ist immer dabei,
denn er springt einwandfrei,
doch manchmal landet er auf dem Bein”
”Tom die kleine Pistensau,
rackert bis zum Morgengrauen”
”Luke, dem seine Skier nicht gingen,
fährt jetzt die Piste runter, wie ein Schlingel”
”Mo, der sich mit Schnee begießt,
fährt jetzt runter wie ein Biest.”
”Giuliano, der noch nie auf Skiern stand, fährt jetzt Pisten mit steilem Rand”
”Noah der ganztags nicht fiel,
rutsche dem Skilehrer in die Knie.”
Zimmer Nummer 101
André rollt die Piste herunter
hilft ihm ein Schülermentor ist er wieder munter
Jason fällt am Lift hinunter
und brettert die Piste rückwärts runter
Malte fährt auf der Piste Ski wie noch nie
und ist in der Schule ein Genie
Leon auch genannt Wodka Lemon
ist auf der Piste nur am flennen
Felix fährt am ersten Tag so schlecht wie noch nie
doch am letzten Tag ballert er die Piste runter mit den Ski
Kimi fällt am ersten Tag auf die Knie
doch fährt die Gipfel gut wie nie.
Zimmer 105
Leni schreit durchs ganze Zimmer
und lacht in der Nacht mit Greta immer.
Die Sonne scheint schon hell herein,
doch Elisa denkt 5 Minuten müssen noch sein
und auf der Piste ist sie stets dabei.
Merle fährt gut Ski, mit Schwung und viel krach
und macht morgens alle wach
– viel früher als gedacht.
Sienna hat schnell Ski gelernt
und unser Zimmer war heiß begehrt.
Alles wird dort schön sortiert,
damit kein Chaos mehr passiert.
Greta ist immer gut gelaunt
und auf Skiern hat sie’s drauf und staunt: Sie flitzt den Berg mit Schwung und Mut
und umfährt dabei alle richtig gut.
Lina lacht immer,
bei Sonnenschein wie bei Skigewimmer
– auf Skiern fährt sie froh hinab,
weil sie gute Laune hat!
Lehrerzimmer
“Das Pisten-Chaos-Team”
Auf dem Gipfel herrscht Getümmel,
alle starren in den Himmel.
Frau Schikotanz, die Chefin hier,
gibt den Ton an – eins, zwei, vier!
Doch kaum geht es den Hang hinunter,
wird die Fahrt erst richtig munter.
Herr Keller rast, ein wahrer Racer,
warme Worte? – davon hat er
immer welche im Gepäck,
bevor er saust ums nächste Eck.
Doch halt! Wer irrt da durch den Wald?
Herr Werner ist’s, der macht nicht halt,
biegt falsch ab, mal hier, mal dort,
und landet an ’nem fremden Ort.
Frau Schmidt hat’s eilig, wie man sieht,
doch nicht so, wie es sonst geschieht:
Sie purzelt, rollt die Piste lang,
als wär die Abfahrt ein Gesang.
Dahinter wird es plötzlich laut,
weil es Herrn Eiden glatt umhaut.
Zweimal umgenietet – welch ein Schreck! –
liegt er kurz im tiefen Dreck.
Plötzlich dröhnt ein Schlagerlied,
das jeden in den Bann wohl zieht.
Herr Kohlhaas kommt, der Pisten-Star,
mit Schmalz in Haar und Stimme, klar!
Er singt von Liebe, Schnee und Glück,
und lässt die Fans berauscht zurück.
Herr Meiser ruft mit rauer Kehle,
als ob ihm jedes „R“ wohl fehle.
Sein Kratzen hallt durchs weite Rund,
die Kälte ist der wahre Grund.
Zum Glück ist Herr Weber stets bereit,
in Mutterrolle, weit und breit.
Als Sanitäter eilt er her,
mit Trost und Pflaster, kreuz und quer.
Und während alle purzeln, singen,
sieht man einen förmlich schwingen:
Herr Knapp, der Technik-Gott auf Ski,
fährt so perfekt wie sonst wohl nie!
Nicht nur am Werkzeug ist er fit,
auch fahrerisch ist er der Hit.
Das Fazit:
Am Ende zählt man die Bilanz,
nach Schlager, Sturz und Firletanz.
Die Truppe zählt nun – man glaubt es kaum – 9 Helden im weißen Wintertraum!